Thomas Kocheisen und Ulrike Hullmann einigen sie sich auf ein Motiv, um es getrennt voneinander zu malen. In der Tradition von Edward Hopper-dem großen amerikanischen Realisten - entstehen Doppelbilder ( verl. Beuys Doppelobjekte), auf denen individuelle Wahrnehmungs- und Gestaltungsnuancen zueinander in Beziehung treten. Sind die Unterschiede persönlichkeitsspezifisch oder geschlechterspezifisch kann man sich fragen. Motive sind Interieurs, Hausansichten und die alltäglichen Dinge. Die Künstler loten auch die Ausdrucksmöglichkeiten der Fotografie und des Films als eigenständige Medien aus, arbeiten zusammen im Westerwald und in Köln. Seit 1992 gemeinsam Einzel- und Gruppenausstellungen u.a.. in Amsterdam, Rotterdam, Basel, Köln, Leuven, Mailand, Moskau, NYC, Wien.